Der nach wie vor rasant wachsende "Zwitscher-Dienst" Twitter baut weiter aus. So arbeiten die Betreiber etwa an einer chinesischen Variante der Kurznachrichtenplattform. Anders als der Suchmaschinenriese Google, der sich eigenen Angaben zufolge mit höchster Wahrscheinlichkeit aus der Volksrepublik zurückziehen und seine China-Präsenz schließen will, trotzt Twitter der Zensur durch ein zusätzliches Angebot für chinesische Nutzer. Dabei bleibt der Zugang zu dem Portal in dem Land gesperrt. Mit dem neuen Dienst "@anywhere" drängt das Short-News-Netz zudem noch stärker auf externe Webseiten. Meldung im Detail